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Und plötzlich ist alles ganz anders…

Es ist eigentlich seltsam: Die Versicherer bieten seit Jahrzehnten Lebensversicherungen an, die sich formal vor allem auf eines konzentrieren: Den Tod des Versicherungsnehmers. Aber man stirbt ja nicht immer gleich. Trotzdem wird die immer häufiger auftretende Lebenssituation, in der sich durch schwerwiegende Diagnosen alles ändert, durch einfache Lebensversicherungen nicht abgedeckt..

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Hat Geld wirklich etwas mit Zeit zu tun?

Im vergangenen Jahr diskutierte das Europäische Parlament und auch die deutsche Politik über eine gesetzlich verordnete Entschleunigung des sogenannten Hochfrequenzhandels an den Börsen. Zukünftig sollte jeder von Computern automatisch platzierte Kaufauftrag für mindestens „eine halbe Sekunde lang gehalten werden müssen. Mindestens eine halbe Sekunde.  

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Die "Fallhöhe" des Mittelstands – und wie man damit umgehen kann.

„Sie müssen sich um ihre Zukunft kümmern – das Alter, mögliche Krankheiten, Gefahren und Risiken!“ So sagen die Politiker, die Banken und die Versicherungen. Und sie haben ja nicht ganz unrecht. Weil die Welt eben heute ist, wie sie ist…

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Und plötzlich ist alles ganz anders. Oder: Man stirbt ja nicht immer gleich.

Es ist eigentlich seltsam: Die Versicherer bieten seit Jahrzehnten Lebensversicherungen an, die sich formal vor allem auf eines konzentrieren: Den Tod des Versicherungsnehmers. Aber man stirbt ja nicht immer gleich. Trotzdem wird die immer häufiger auftretende Lebenssituation, in der sich durch schwerwiegende Diagnosen alles ändert, durch einfache Lebensversicherungen nicht abgedeckt..Seit einiger Zeit gibt es deshalb neue und durchaus interessante Konzepte, die für genau diese Situation einen ordentlichen Schutz vor „Vermögensschäden“ bieten …

 Das Leben kann uns Menschen manchmal böse Streiche spielen. Am einen Tag ist noch alles gut: Man ist beruflich erfolgreich, die Kinder sind gut gediehen, die Kredite fürs Haus oder die Wohnung können gut abbezahlt werden. Und es bleibt sogar noch Geld übrig, um etwas auf die hohe Kante zu legen – und sich auch mal mit einer Anschaffung zu verwöhnen.

 Dann geht man zum Arzt – eigentlich nur, um mal wegen einiger kleiner Beschwerden, die öfter aufgetaucht sind, nachsehen zu lassen. Und plötzlich ist auf einen Schlag alles anders: Die Untersuchungen bringen die Diagnose zu Tage: Krebs oder sonst irgendeine schwere Krankheit. Die Folgen solch einer Diagnose und der Krankheit, die dahinter steht, können verheerend sein. Plötzlich fällt nicht nur die Lebensplanung in sich zusammen. Sondern auch die finanzielle Planung. Um hier Abhilfe zu schaffen, gibt es eine neue Versicherungs-Variante:

 „Was passiert, wenn eines der beiden Familienoberhäupter plötzlich von einer schwerwiegenden Diagnose betroffen ist?“

 Die Frage ist berechtigt. Man hat schon viele Existenzen gesehen, die aufgrund des kompletten Wegfalls der Einnahmen aus der Arbeit eines der Lebenspartner in sich zusammengebrochen sind. Zum Beispiel können Kredite nicht mehr bedient werden. Vielleicht müssen aufgrund der Krankheit auch die Wohnräume mit hohen Kosten umgestaltet werden. Am Ende steht die Situation: Man hat nicht nur eine folgenschwere Diagnose, sondern steht im schlimmsten Fall irgendwann auch wirtschaftlich vor dem Nichts. Je nach Situation und Lebensplanung kann deshalb eine „Dread-Disease-Police“ für Familien bedenkenswert sein. Die Liste der damit abgedeckten möglichen Krankheiten ist übrigens beachtlich lang. Einige Beispiele: Sie reicht vom Herzinfarkt über Krebs bis hin zum Schlaganfall oder dem Verlust der Seh- und Hörfähigkeit. Aber diese Liste ist tatsächlich noch serh viel länger.

Unsere Bewertung der Dread-Disease-Policen:

Diese neuen Dread Disease-Policen sind ein guter neuer Ansatz, der eine Überlegung durchaus wert ist. Das grundsätzliche Verhältnis von bezahlten Versicherungsprämien und der Leistung bei Eintreten des Versicherungsfalls erscheint vernünftig. Die Dread-Disease-Police kann auch mit einer Risikolebensversicherung, einer Erwerbsunfähigkeits- und Pflegeschutzrente oder Berufsunfähigkeitsrente bei chronischer Erkrankung der Wirbelsäule oder des Geistes gekoppelt werden.

Es gibt hier übrigens auch für Unternehmen / Unternehmer die Variante der „Key-Person-Police“, mit der man einen längeren Ausfall von wichtigen Mitarbeitern oder Geschäftsführer durch eine schwerwiegende Diagnose plötzlich absichern kann. Zum Beispiel kann man damit eine meist sehr kostspieliege Vertretung der Schlüssel-Person finanzieren. In manchen Fällen wird die Police auch so aufgebaut, dass bei einer schweren Diagnose die Versicherungsleistung direkt an die betroffene Person und ihre Familie ausgeschüttet wird. (Was häufig auch als Instrument der Mitarbeiterbindung eingesetzt wird – hier sind dann steuerliche Gesichtspunkte zu beachten.)