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News:

Und plötzlich ist alles ganz anders…

Es ist eigentlich seltsam: Die Versicherer bieten seit Jahrzehnten Lebensversicherungen an, die sich formal vor allem auf eines konzentrieren: Den Tod des Versicherungsnehmers. Aber man stirbt ja nicht immer gleich. Trotzdem wird die immer häufiger auftretende Lebenssituation, in der sich durch schwerwiegende Diagnosen alles ändert, durch einfache Lebensversicherungen nicht abgedeckt..

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Hat Geld wirklich etwas mit Zeit zu tun?

Im vergangenen Jahr diskutierte das Europäische Parlament und auch die deutsche Politik über eine gesetzlich verordnete Entschleunigung des sogenannten Hochfrequenzhandels an den Börsen. Zukünftig sollte jeder von Computern automatisch platzierte Kaufauftrag für mindestens „eine halbe Sekunde lang gehalten werden müssen. Mindestens eine halbe Sekunde.  

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Die "Fallhöhe" des Mittelstands – und wie man damit umgehen kann.

„Sie müssen sich um ihre Zukunft kümmern – das Alter, mögliche Krankheiten, Gefahren und Risiken!“ So sagen die Politiker, die Banken und die Versicherungen. Und sie haben ja nicht ganz unrecht. Weil die Welt eben heute ist, wie sie ist…

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Die "Fallhöhe" des Mittelstands – und wie man damit umgehen kann.

„Sie müssen sich um ihre Zukunft kümmern – das Alter, mögliche Krankheiten, Gefahren und Risiken!“ So sagen die Politiker, die Banken und die Versicherungen. Und sie haben ja nicht ganz unrecht. Weil die Welt eben heute ist, wie sie ist. Und wie sie ist, lesen wir fast jeden Tag in der Zeitung oder im Internet.

So warnte zum Beispiel DIE WELT am 5.9. mit der deftigen Überschrift „ Der fast aussichtslose Kampf um eine sichere Rente“: Die Rente und ein bisschen Sparen genüge eben nicht. All denjenigen, die nicht konsequent fürs Alter vorsorgen würden, drohten irgendwann auch massive Einschnitte in ihren Lebensstandard hinnehmen zu müssen oder gar in Not zu geraten. Bemerkenswert an diesem Artikel ist vor allem das Urteil eines Wissenschaftlers: "Betroffen werden nicht die viel beklagten armen Rentner sein, sondern eher der obere Mittelstand."

Es lohnt sich, ein wenig darüber nachzudenken. Denn dieser Gedanke ist sicherlich richtig. Und das liegt einfach daran, dass der“ obere Mittelstand“ in seiner aktiven Phase eben mehr Geld zur Verfügung hat als andere. Und dieses Geld auch gerne ausgibt. Das Ergebnis ist eben ein „höherer Lebensstandard“. Die Freiheit, nicht jeden Pfennig herumzudrehen. Und das ergibt aus der Sicht des Wissenschaftlers ganz richtig eine größere Fallhöhe, aus der man abzustürzen droht. Wer immer relativ wenig hatte, kann schlicht nicht so „tief fallen“ und nicht so viel verlieren. So einfach und so schmerzhaft ist das.

Die Unlust an der Versicherung…

Man liest solche Artikel, fühlt sich bedroht und spürt gleichzeitig dieses Gefühl des inneren Widerstandes. Die wenigsten unter uns beschäftigen sich wirklich gerne mit Geld-, Versicherungs- oder gar Rentenfragen. „Das ist alles so kompliziert, so intransparent und außerdem weiß man ja grade bei Versicherungen nie, ob so ein „Versicherungsfall“ überhaupt jemals einen Schaden eintreten wird.“ So sagen unsere Mandanten häufig. Und natürlich haben sie recht: Die Dinge sind kompliziert und sie sind intransparent. Wer sich wirklich Klarheit und eine wirkliche Basis für eine Entscheidung verschaffen wollte, müsste sehr viel Zeit aufwenden.

Das geht ja schon damit los, dass die meisten gar nicht mehr überblicken können, welche Versicherungen sie haben – und wie gut der Tarif ist, den Ihnen die Bank oder Versicherungen vor Jahren verkauft hatte. Gerade Versicherungen sind Dinge, die man einmal abschließen und dann wieder vergessen will. Das ist zwar mehr als verständlich. Aber eben auch nicht besonders schlau:

… Die Freiheit, andere Wege zu gehen

„Ich weiß, dass ich mich um meine Versicherungen 20 Jahre nicht gekümmert habe. Ich hatte weder Zeit noch Lust dazu. Ich weiß auch, dass das nicht besonders schlau war. Aber ich habe mir diese Freiheit einfach genommen. Ich konnte es mir ja leisten.“ Sagt zum Beispiel unser Mandant Dr. J. „Dann hat Dagmar Nixdorf sich für mich darum gekümmert. Und jetzt zahle ich für meine private Krankenversicherung nicht mehr 700, sondern nur noch 300 Euro pro Monat. Ohne mich dabei wesentlich zu verschlechtern. Und dafür musste ich noch nicht einmal die Versicherungsgesellschaft wechseln. “

Der Grund für dieses Ersparnis ist im System der Versicherungswirtschaft: Die Tarifwelt hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Beispielsweise in der Krankenversicherung sind alte Tarife meist sehr viel teurer als neuere Angebote. Das Geld, das man hier sparen könnte, könnte man zum Beispiel ganz komfortabel für die Erhöhung der Altersvorsorge einsetzen. Im Grunde völlig „schmerzfrei“ – weil man den Betrag ohnehin gewohnt ist.

Fazit:

Und so sollte der Appell wohl lauten: Gerade weil es uns gut geht, sollten wir die Demut bewahren, über die eigene Fallhöhe nachzudenken. Natürlich ist es angenehm, sich nicht um lästige Dinge kümmern zu müssen. Es ist auch erlaubt, sich darüber zu freuen.

Aber soviel Vernunft muss sein: Man sollte jemanden haben, der sich um diese Dinge kümmert. Jemanden, der all die Dinge tut, die man selbst nicht tun will. Und der einem nichts verkaufen will.

Wenn man das tut, kann man die monatlichen Prämien einfach besser einsetzen – und die Fallhöhe des Mittelstandes ein wenig reduzieren…